Les courses d'Obstacles  by Jean Dufy
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Les courses d'Obstacles 1888 - 1964

Jean Dufy

ÖlfarbeFarbe
40 ⨯ 62 cm
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  • Über Kunstwerk
    JEAN DUFY (1888 – 1964)

    Les courses d'Obstacles

    Jean Dufy was a French painter of Parisian society, country scenes, circuses, horse races, stages, and orchestras. He was born in Le Havre, on March 12, 1888 into a large family. His older brother was the well-known painter Raoul Dufy, who became a mentor throughout Jean’s career. Jean Dufy had received formal education at the École Primaire Supérieure du Havre. In 1920 Dufy settled in the artist quarter Montmartre, next door to Georges Braque. Braque, a friend of his brother Raoul Dufy, encouraged him to experiment with the Cubist style. Another of Raoul's friends, Othon Friesz, exposed him to the Fauve movement. He also spent time there with Picasso, Apollinaire, and Derain, among others. After settling in Montmartre, Dufy participated in many exhibitions which reflected the music and art of Parisian culture after the war. Dufy created colorful paintings of circuses and clowns, as well as Parisian street scenes including horse-drawn carriages, the gates of Paris, the Eiffel Tower, and the bridges of the Seine.
  • Über Künstler
    Jean Dufy (Le Havre, 1888 & ndash; Boussay, 1964) war ein französischer Maler der Pariser Gesellschaft, der Landszenen, Zirkusse, Pferderennen, Bühnen und Orchester. Dufy wurde 1888 in Le Havre geboren. Sein älterer Bruder Raoul war zehn Jahre älter als Jean. Als Jean an der Ecole des Beaux-Arts in Le Havres trainierte, war Raoul bereits ein bekannter Künstler, der in Paris arbeitete. Jean folgte seinem Bruder 1912 in die Hauptstadt, wo Raoul ihn unter seine Fittiche nahm und ihn seinem Kreis postimpressionistischer Freunde wie Derain, Braque und Picasso vorstellte. 1914 wurde seine erste Ausstellung organisiert, aber erst nach dem Ersten Weltkrieg, als er in Montmartre lebte, zeigte sich die charakteristische Lebendigkeit seiner Palette und seines Pinselstrichs mit seinen ikonischen Darstellungen von Musikern und Orchestern wie Musical Fantasia (1927) und seine späteren Pariser Stadtlandschaften wie Rue Royale (ca. 1950) und Ile de la Cité; (ca. 1953-55). Sein Porzellandesign, Chateaux de France, gewann 1925 eine Goldmedaille auf der Internationalen Ausstellung für dekorative Kunst. Dufy kehrte bis zu seinem Lebensende in seine Heimat Normandie zurück und verbrachte einige Zeit in Südfrankreich. Als junger Mann hatte er als Sekretär an Bord des Transatlantikliners La Savoie gedient, und seine Darstellungen des Meeres und der Häfen in Werken wie der Terrasse Fleurie a Villefranche-sur-Mer (1926) gehören zu seinen besten Arbeiten.