Zeedijk by Erasmus Dülmen-Krumpelmann
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Zeedijk 1919

Erasmus Dülmen-Krumpelmann

PapierBleistift
27 ⨯ 21 cm
Preis auf Anfrage

Bruning Heintz Fine Art

  • Über Kunstwerk
    Gedateerd 1919
    Grootte 21 x 27 cm
    Signatuur Linksonder en rechtsonder
    Materiaal Potlood op papier
    Stroming Klassiek impressionisme
    Locatie Amsterdam
    Provenance Familie von Dülmen-Krumpelman (kleinzoon)

    Treffend stadsgezicht van de Zeedijk in Amsterdam, een roemruchte straat die von Dülmen vaker vastlegde. In dit geval is een meisje te zien dat vanuit huis fruit verkoopt. De smalle straat is levendig en vol mensen. De omgeving behoort tot de oudste buurten van Amsterdam. In 1544 werd op de Zeedijk de eerste vaste straatverlichting (kaarslantaarn) van Amsterdam geplaatst. In de tekening zijn nog enkele straatlantaarns zichtbaar. In de tekening staan enkele kleuren aangegeven, wellicht om later een olieverf te maken van deze voorstudie.
  • Über Künstler

    Erasmus Bernhard von Dülmen Krumpelmann (Bad Kreuznach, 25. August 1897 – Zeegse, 21. Juni 1987) war ein deutsch-niederländischer Maler und Zeichner, bekannt für seine impressionistischen Darstellungen von Landschaften, Stadtansichten, Zirkusszenen und Porträts.

    Frühe Jahre und Ausbildung

    Kurz nach seiner Geburt zog die Familie nach Amsterdam. Nach drei Jahren am Barlaeus-Gymnasium wechselte er zu einem privaten Zeichenkurs an der Hendrik de Keyserschool. 1914 legte er an der Staatlichen Normalschule für Zeichenlehrer das Staatsexamen im Fach Zeichnen ab.

    Künstlerische Entwicklung und Einflüsse

    Auf Anregung des politischen Karikaturisten Johan Braakensiek erhielt er seine ersten Illustrationsaufträge und kam in Kontakt mit den Künstlern August Allebé, George Breitner und Willem Witsen, die ihm halfen, seinen Stil zu entwickeln. Er malte hauptsächlich im impressionistischen Stil. 1918 wurde er Mitglied von Arti et Amicitiae und stellte regelmäßig auf Mitgliederausstellungen aus.

    Niederlassung in Drenthe und spätere Karriere

    Nach seiner Heirat im Jahr 1921 ließ er sich in Drenthe nieder. Dort kam er mit Malern des Groninger Künstlerkreises De Ploeg in Kontakt, woraufhin sein Malstil lockerer und farbenfroher wurde. Er malte und zeichnete unter anderem Landschaften, Stadtansichten, Zirkusszenen und Porträts. 1946 war er Mitbegründer von De Drentse Schilders, einer Künstlervereinigung, die bis 1953 bestand. Anschließend war er zusammen mit seinem Sohn Erasmus Herman und Evert Musch Mitbegründer der Drents Schildersgenootschap (1954). Er gewann 1958 den Kulturpreis von Drenthe. 1984 organisierte das Drents Museum eine Retrospektivausstellung seiner Werke.

    Vermächtnis

    Erasmus Bernhard von Dülmen Krumpelmann hinterließ ein reiches Werk, das einen wichtigen Beitrag zur niederländischen Kunstgeschichte leistet. Seine Werke werden noch heute geschätzt und ausgestellt und geben einen wertvollen Einblick in das kulturelle Leben seiner Zeit.

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