Carel Lanters - Hommage aan Dioscurides in bronze uitvoering (1991) by Carel Lanters
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Carel Lanters - Hommage aan Dioscurides in bronze uitvoering (1991) 1991

Carel Lanters

BronzeMetall
70 ⨯ 60 ⨯ 2 cm
ConditionExcellent
€ 4.900

Holland Heritage

  • Über Kunstwerk
    Verrijk uw collectie met dit krachtige wandobject van de gerenommeerde Nederlandse kunstenaar Carel Lanters. Dit werk, getiteld 'Hommage aan Dioscurides', stamt uit 1991 en is een eerbetoon aan de Griekse arts en botanicus Pedanius Dioscorides. Het beeld slaat een brug tussen de eeuwenoude wetenschap van de plantkunde en moderne, abstracte beeldhouwkunst.

    Het object is uitgevoerd in hoogwaardig brons, wat zorgt voor een tijdloze en luxueuze uitstraling. De organische, bijna grillige vormen van de bladeren refereren aan de klassieke botanische illustraties, terwijl de strakke afwerking en het contrast tussen de goudkleurige voorzijde en de donkere randen het een onmiskenbaar eigentijds karakter geven.
  • Über Künstler

    Carel Lanters (Didam, 18. Februar 1955) ist ein niederländischer bildender Künstler, der an der Schnittstelle von Skulptur, Performance, Fotografie und Klang arbeitet. Sein Schaffen umfasst sowohl eigenständige Arbeiten – wie Zeichnungen, Skulpturen und akustische Performances – als auch monumentale Kunst im öffentlichen Raum und die Kuratierung von Gruppenausstellungen.

    Lanters studierte an der Kunstakademie in Enschede, wo er von Künstlern wie Ad Gerritsen und Sigurdur Gudmundsson geprägt wurde. Schon früh entwickelte er einen interdisziplinären Ansatz, der Bild, Klang und Wahrnehmung miteinander verbindet. Ein Meilenstein war sein Abschlussprojekt „Toonbeelden“ (1981), in dem hohle Abgüsse von Ästen als spielbare Blasinstrumente dienten – ein wiederkehrendes Motiv in seinem Werk.

    Lanters nutzt in seinen Arbeiten bestehende Formen aus Natur und Kultur als Ausgangspunkt. Durch die Kombination, Vergrößerung oder Übertragung von Objekten in andere Materialien – wie Bronze, Eisen, Holz, Polystyrol und Glas – entstehen neue Bedeutungen und Wahrnehmungsmöglichkeiten. Sein Werk balanciert zwischen Wiedererkennung und Verfremdung, zwischen Visuellem und Auditivem. Ein bekanntes Beispiel ist die lebensgroße Styropor-Skulptur von 1993, die auf einer Flasche in Form einer spanischen Tänzerin basiert. Sie wurde auf einem Drehsockel präsentiert und in die ABN AMRO Kunstsammlung aufgenommen.

    Lanters' monumentale Werke sind an verschiedenen Orten in den Niederlanden zu finden. Charakteristisch ist sein Fokus auf Kontext und Partizipation: Anwohner und Passanten sind regelmäßig aktiv an der Entstehung der Werke beteiligt, wodurch Kunst und Alltag miteinander verwoben werden.

    Neben seiner bildnerischen Arbeit ist Lanters auch als Performancekünstler aktiv. Er spielt selbstgebaute Blasinstrumente und arbeitet mit Klang als räumlichem und skulpturalem Element. Auch die Fotografie gehört zu seinem Schaffen; er experimentiert mit Stereoskopie und nutzt seit 2015 intensiv die Lochkamera, oft in Zusammenarbeit mit anderen Künstlern.

    Von 2006 bis 2014 lehrte Carel Lanters Bildhauerei an der ArtEZ Hochschule der Künste in Arnheim. Er lebt und arbeitet in Arnheim.

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