Cagnes sur Mer by Jan Altink
 Cagnes sur Mer by Jan Altink
 Cagnes sur Mer by Jan Altink
 Cagnes sur Mer by Jan Altink
 Cagnes sur Mer by Jan Altink
 Cagnes sur Mer by Jan Altink

Cagnes sur Mer 1954

Jan Altink

GouacheFarbe
35 ⨯ 50 cm
Preis auf Anfrage

Bruning Heintz Fine Art

  • Über Kunstwerk
    Gedateerd 1954
    Tentoonstelling Expositie "Jan Altink", Frans Halsmuseum 1978
    Grootte 35 x 50 cm
    Signatuur Gesigneerd
    Materiaal Gouache
    Stroming Groninger Ploeg
    Provenance Collectie Dr. J.H.M. Rolink AL.124A

    Na zijn pensioen begin jaren 1950 ging Jan Altink reizen naar onder andere Frankrijk waar hij logeert bij ‘chez Teddy’, een broer van Johan van Zweden, een bevriend beeldhouwer. Dat was in het plaatsje Venthon. Daarvandaan heeft Altink vermoedelijk diverse uitstapjes gemaakt zoals in dit geval naar het befaamde kustplaatsje aan de Franse Côte d'Azur dat Cagnes sur Mer heet. Dit kunstenaarsdorp herbergt onder andere het Musée Renoir, gewijd aan de kunstschilder Pierre-Auguste Renoir die vanaf 1908 in Cagnes-sur-Mer woonde. Altink legde het strand met vissersboten vast in 1954 toen het plaatsje nog authentiek was. Zie ook de laatste foto. Tegenwoordig staan er grote flatgebouwen langs de kust die geschikt zijn voor massatoerisme.
  • Über Künstler

    Jan Altink (1885–1971) war ein führender niederländischer expressionistischer Maler und Mitbegründer der Groninger Künstlervereinigung De Ploeg. Der am 21. Oktober 1885 in Groningen geborene Künstler zeigte schon in jungen Jahren sein künstlerisches Talent. Im Jahr 1900 schrieb er sich für den Abendkurs an der Minerva-Akademie ein, wo er während seiner Ausbildung mehrere Preise und Medaillen gewann. 1911 erhielt er sein Diplom als Zeichenlehrer.

    Altink verdiente seinen Lebensunterhalt, indem er Abendkurse gab und als Dekorationsmaler arbeitete. Im Mai 1918 war er einer der Gründer von De Ploeg, einem von ihm selbst erfundenen Namen, der die Umwälzung der traditionellen Kunstwelt symbolisierte.

    Charakteristisch für Altinks Werk ist seine Vorliebe für die Malerei im Freien. Er war ein gewissenhafter Zeichner und hinterließ als Grafiker ein bedeutendes Werk. Im Jahr 1922 wurde sein Farbgebrauch heller; Der Durchbruch gelang ihm 1924 mit seinen ersten expressionistischen Gemälden, die er mit Wachsfarbe und in kräftigen, leuchtenden Farben ausführte. Die Zeit zwischen 1924 und 1927 gilt als seine bedeutendste. In diesen Jahren stellte er etwa achtzig Gemälde aus.

    Nach 1927 änderte sich der Ton von Altinks Werk. Seine Farbpalette beschränkte sich oft auf nur drei oder vier Farben, die er nutzte, um in seinen Landschaften Licht und Raum anzudeuten. Nach seinem Umzug in den Süden der Stadt Groningen im Jahr 1933 verlagerte sich seine Aufmerksamkeit auf das Malen und Zeichnen der Landschaft im Norden von Drenthe.

    Anlässlich seines 75. Geburtstags im Jahr 1960 organisierte das Groninger Museum die erste Retrospektivausstellung seines Werkes. Nach dem Krieg arbeitete Altink weiterhin mit verschiedenen Medien und Techniken. Nach seiner Pensionierung reiste und arbeitete er hauptsächlich im Süden Frankreichs.

    Jan Altink starb am 6. Dezember 1971 in Groningen im Alter von 86 Jahren. Sein Erbe bleibt ein wichtiger Beitrag zur niederländischen Kunstgeschichte, insbesondere innerhalb des Expressionismus und der Groninger Kunstszene.

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