Berglandschap 1961
Jan Altink
Original Öl auf Leinwand
60 ⨯ 80 cm
Preis auf Anfrage
Bruning Heintz Fine Art
- Über KunstwerkGedateerd 1961
Grootte 60 x 80 cm
Signatuur Gesigneerd
Materiaal Olieverf op doek
Stroming Groninger Ploeg
Provenance Collectie Dr J.H.M. Rolink, code AL.050-0
Heerlijk, kleurrijk berglandschap, op locatie geschilderd in de Haute-Savoie (Frankrijk). Gedateerd 1961. Altink kwam regelmatig in de Bergen. Vergeet ook niet dat de Ploeg ooit geïnspireerd is geraakt in de Alpen, d.w.z. toen Jan Wiegers in 1921 tijdelijk in Davos, Zwitserland, verbleef ontmoette hij de Duitse kunstenaar Ernst Ludwig Kirchner, voorman van Die Brücke. De vriendschap tussen Kirchner en Wiegers was cruciaal voor de internationale ontwikkeling van De Ploeg. Kortom, de berglandschappen kun je zien als terug bij af. Kenmerkend voor Jan Altink is zijn grote voorliefde voor het buiten werken. Het maakt hem meer dan enig ander Ploeglid de "landschapsschilder van de kunstkring bij uitstek". De soms spontaan ontstane, scherp waargenomen en raak weergegeven was- en olieverfportretten tonen aan dat hij ook dat motief ten volle beheerste en daarin zichzelf soms overtrof. - Über Künstler
Jan Altink (1885–1971) war ein führender niederländischer expressionistischer Maler und Mitbegründer der Groninger Künstlervereinigung De Ploeg. Der am 21. Oktober 1885 in Groningen geborene Künstler zeigte schon in jungen Jahren sein künstlerisches Talent. Im Jahr 1900 schrieb er sich für den Abendkurs an der Minerva-Akademie ein, wo er während seiner Ausbildung mehrere Preise und Medaillen gewann. 1911 erhielt er sein Diplom als Zeichenlehrer.
Altink verdiente seinen Lebensunterhalt, indem er Abendkurse gab und als Dekorationsmaler arbeitete. Im Mai 1918 war er einer der Gründer von De Ploeg, einem von ihm selbst erfundenen Namen, der die Umwälzung der traditionellen Kunstwelt symbolisierte.
Charakteristisch für Altinks Werk ist seine Vorliebe für die Malerei im Freien. Er war ein gewissenhafter Zeichner und hinterließ als Grafiker ein bedeutendes Werk. Im Jahr 1922 wurde sein Farbgebrauch heller; Der Durchbruch gelang ihm 1924 mit seinen ersten expressionistischen Gemälden, die er mit Wachsfarbe und in kräftigen, leuchtenden Farben ausführte. Die Zeit zwischen 1924 und 1927 gilt als seine bedeutendste. In diesen Jahren stellte er etwa achtzig Gemälde aus.
Nach 1927 änderte sich der Ton von Altinks Werk. Seine Farbpalette beschränkte sich oft auf nur drei oder vier Farben, die er nutzte, um in seinen Landschaften Licht und Raum anzudeuten. Nach seinem Umzug in den Süden der Stadt Groningen im Jahr 1933 verlagerte sich seine Aufmerksamkeit auf das Malen und Zeichnen der Landschaft im Norden von Drenthe.
Anlässlich seines 75. Geburtstags im Jahr 1960 organisierte das Groninger Museum die erste Retrospektivausstellung seines Werkes. Nach dem Krieg arbeitete Altink weiterhin mit verschiedenen Medien und Techniken. Nach seiner Pensionierung reiste und arbeitete er hauptsächlich im Süden Frankreichs.
Jan Altink starb am 6. Dezember 1971 in Groningen im Alter von 86 Jahren. Sein Erbe bleibt ein wichtiger Beitrag zur niederländischen Kunstgeschichte, insbesondere innerhalb des Expressionismus und der Groninger Kunstszene.
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