Da Capo al Fine 2011
Eric de Nie
Original Öl auf Leinwand
135 ⨯ 135 cm
Preis auf Anfrage
Bruning Heintz Fine Art
- Über KunstwerkGedateerd 2011
Grootte 135 x 135 cm
Signatuur Gesigneerd
Materiaal Olieverf op doek
Stroming Geometrisch abstract
Provenance Direct van de kunstenaar
Tentoonstelling Boekwerk: Sequenza, 2009, ISBN:9789081013970
Dit schilderij heeft als titel een muziekterm. Da Capo al Fine betekent: vanaf het begin spelen en stoppen bij de aanduiding Fine (=einde).. Er is dan ook een wisselwerking tussen het werk van de Nie en muziek. Zelf zegt de Nie: “ik heb altijd al erg van muziek gehouden en schilderde ook vaak met muziek van hedendaagse componisten, met jazz of met uitheemse muziek op de achtergrond. Vrij plotseling begreep ik toen de directe verwantschappen. In mijn werk heeft toch elke kleur zijn eigen klank en smelten al die kleurklanken samen tot ritmische melodieën. Dat is pure muziek”. Observaties van landschappen en vooral zijn muzikale interesse vormen de bronnen van het werk van Eric de Nie. Zijn schilderijen tonen rasters met horizontale en verticale lijnen. De Nie spuit verdunde verf met een spuitbus op de randen van het doek. Afhankelijk van zijn substantie en kleur en bijvoorbeeld de structuur van het linnen zoekt de verf zich op verschillende manieren een weg over het doek. Het scheppingsproces wordt mede bepaald door de beleving van lineair in de tijd verschuivende repetitieve muziek, waarvan De Nie een visuele pendant probeert te maken. - Über Künstler
Die Gemälde von Eric de Nie, geboren 1944 in Leiden, spiegeln eine fesselnde und emotionale Dualität zwischen frei fließender Farbe und kontrollierten Pinselstrichen wider. Mit einem spielerischen Ansatz neigt der Künstler gelegentlich die Leinwand, sowohl horizontal als auch vertikal, und folgt mit sensiblem Auge und fließenden Händen den farbenfrohen Spuren aus Linien, Tropfen und Farbschlieren. Durch die Lenkung des Zufalls entsteht eine komplexe Reihe rhythmischer Verbindungen zwischen Farbe, Linie, Fläche und Raum, wodurch ein neues Bild entsteht, das sowohl konkret als auch poetisch ist.
Eric de Nie beschreibt seine Arbeit wie folgt: „Meine Gemälde und Aquarelle entstehen durch einen methodischen Ansatz, bei dem vertikale und/oder horizontale Richtungen das Bild bestimmen. Diese Methode beinhaltet die bewusste Anwendung des Zufalls. Ich lasse verdünnte Farbe in dünnen Linien entsprechend Das Gesetz der Schwerkraft fließt nach unten und kippt die Arbeitsfläche immer wieder, wie eine Komposition zwischen horizontalen und/oder vertikalen Elementen. In meinen Aquarellen habe ich in den letzten Jahren neue Möglichkeiten entdeckt, indem ich spontan breite, leichte Pinselstriche innerhalb dieser Horizontalen und/oder Vertikalen anwendete Dabei wird oft ein breiter Farbstreifen „weggewischt“. Durch Wiederholung und Überschneidung der Striche entstehen rätselhafte Verdichtungen und Räume. In neueren Gemälden sind beide Ansätze zufällig zu einer Symbiose verschmolzen. Was genau auf der ebenen Fläche passieren wird, hängt stark vom Moment und meiner Stimmung ab, nachdem ich meine bisherigen Arbeiten oder Werkgruppen analytisch betrachtet habe. Meine Antwort dient als Inspiration für ein neues Kunstwerk, egal ob im quadratischen oder rechteckigen Format, mit Acrylfarbe auf Leinwand oder Aquarell auf Spezialpapier usw..“
„Trotz anfänglicher Ideen zu Farbkombinationen, Rhythmen aufeinanderfolgender Linien, Formen und Farben male ich immer entsprechend den spezifischen Merkmalen des neuen Werks. Während des gesamten kreativen Prozesses suche ich weiterhin nach dem Moment, in dem die frei fließenden Farblinien entstehen oder die luftigen, schwungvollen Bewegungen mit dem Pinsel geben mir die visuelle und emotionale Befriedigung eines ausgewogenen Bildes. Manchmal geschieht dies innerhalb einer Stunde, manchmal erfordert es wochenlanges Schauen, Experimentieren und manchmal auch eine Pause. Ich arbeite weiter, bis ein Ganzes entsteht besteht aus rhythmischen Farbtönen zwischen satten und hellen Farbtönen und Linien, die ein abstraktes Raumerlebnis erzeugen. Dies gibt dem Betrachter Raum, innerhalb des Gemäldes zu wandern und die Wahrnehmung der Zeit zu verwischen. Es ist fast wie ein musikalisches Erlebnis, das ich im übertragenen Sinne erlebe Sprechen, in die Ohren des Betrachters gelegt, will mitschwingen.
Eric de Nies Werke sind in den Sammlungen mehrerer renommierter Museen enthalten, darunter das Belvedere Museum in Heerenveen, das Centraal Museum in Utrecht, das Boijmans van Beuningen in Rotterdam, das Waterland Museum in Purmerend und das Stedelijk Museum in Schiedam.
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