Zonder titel (nummer 039) 1987
Willem van Althuis
Original Öl auf Leinwand
63 ⨯ 45 cm
Preis auf Anfrage
Bruning Heintz Fine Art
- Über KunstwerkIn de jaren 1987 – 1989 experimenteerde van Althuis, onder andere in een kleine serie ‘gescheurd en gevouwen’. De zachte kleurovergangen zijn nog steeds te zien maar de lijnen zijn harder. Ook schilderde hij in die periode in rood en beschilderde hij schilden. Het werk werd getoond op de expositie in galerie Thom Mercuur te Harlingen. De reacties waren wisselend, van zeer lovend tot kritisch. Deze experimentele periode was de laatste. Van Althuis bleef actief maar onder andere door gezondheidsproblemen werd zijn productie minder.
Gedateerd 1987
Grootte 45 x 63 cm
Signatuur In verso
Materiaal Olieverf op doek
Stroming Abstract expressionisme
Provenance Familie van de kunstenaar - Über Künstler
Willem van Althuis (Dronrijp, 3. März 1926 – Heerenveen, 9. Oktober 2005) war ein niederländischer Maler, der seine künstlerische Berufung erst später im Leben entdeckte. Als Autodidakt suchte er schon früh in der Literatur, der Philosophie und dem Zeichnen einen Ausgleich zum harten Dasein als Straßenbauer. Auf Anregung von Thom Mercuur, Kurator und Gründer des Museums Belvédère, begann er, die Geschichte der modernen Malerei zu studieren, wobei er sich besonders für Künstler wie Wassily Kandinsky und Paul Klee interessierte. Im Alter von 37 Jahren begann Van Althuis selbst zu malen und entwickelte einen einzigartigen Stil, der ihm viel Bewunderung einbrachte.
Seine Arbeiten wurden in verschiedenen Ausstellungen gezeigt, unter anderem im Stedelijk Museum in Amsterdam, im Fries Museum in Leeuwarden, im Institut Néerlandais in Paris und im Museum Belvédère in Oranjewoud. Darüber hinaus wurden mehrere Fernsehsendungen seinem Werk gewidmet, wie etwa die NOS-Sendung „Beeldspraak: Willem van Althuis en de kleur“ (1976) und Sendungen rund um die Eröffnung des Belvédère-Museums 2004-2005, wo sein Werk im Mittelpunkt stand. Bühne.
Viele von Van Althuis‘ Werken befinden sich in Privatsammlungen, aber auch in den Sammlungen des Stedelijk Museum Amsterdam, der PTT Den Haag, der Provinz Friesland, des Fries Museum und der Gemeinde Heerenveen. Kurz nach der Gründung der Willem van Althuis-Stiftung am 8. Juni 2005 verstarb er am 9. Oktober 2005.
2013 erschien die Monographie „Willem van Althuis: Achter de horizon“, die das gesamte Werk des Künstlers beleuchtet. Dieses reich illustrierte Buch bietet Einblick in seine Entwicklung als Künstler und zeigt bisher unveröffentlichte Arbeiten.
Die Gemälde von Van Althuis zeichnen sich durch eine heitere Einfachheit und einen subtilen Einsatz von Farben aus. Er nahm oft Gebäude aus der Region Heerenveen und Dronrijp als Ausgangspunkt und reduzierte sie auf wenige Flächen mit sanften Farben, wodurch fast abstrakte Landschaften entstanden. Seine konsequente Reduzierung der Darstellung führte ihn zu Gemälden mit abstrakten Flächen, verschwimmenden Linien, Kreisen und Quadraten.
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